PLE and Smart Cities

As the guest editor of the first Special Issue of eLearning Papers on Personal Learning Environments with best papers from the PLE Conference 2013: Learning and Diversity in the Cities of the Future / 10-12 July 2013 Berlin & Melbourne, I am glad to announce that the whole Special Issue and the single articles are available online and can be downloaded as open access under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivativeWorks 3.0 Unported License here:

http://openeducationeuropa.eu/en/paper/personal-learning-environments

ELP-PLE

Here is the list of articles:

Thank you to all authors and to the editorial team of eLearning Papers for swift collaboration on this Special Issue!

Call for Papers: Personal Learning Environments

As the guest editor of the Special Issue of eLearning Papers on Personal Learning Environments,  I would like to invite you to participate in our open Call for Papers (Deadline, September 29th, 2013). eLearning Papers is an Open Access publication series and part of the elearningeuropa.info portal – an initiative of the European Commission’s Directorate-General for Education and Culture, aiming to transform education through technology. The open Call for Papers runs parallel to the submission process of papers which were submitted to The PLE Conference 2013 Berlin/Melbourne and selected as best papers for the Special Issue. I am looking forward to all submissions and the Special Issue on Personal Learning Environments which will be published at the end of October!

For more information please visit:

http://elearningeuropa.info/en/elearning_papers/call_for_papers?

eLP-PLE

Web 2.0 and Expansive Learning – A Case Study

While curating Online Educa Berlin on Storify, I completly forgot to write a blog entry on my own presentation titled:

“Web 2.0 and Expansive Learning: Shifts in Learning Culture? Case Study ‘Minerva'”

The case study I presented comes from the research project “Mediencommunity 2.0”, where a user nicknamed “Minerva” moderated a group of over 400 learners preparing collaboratively for a final exam at the end of dual vocational education. What I was interested to find out in this study was what motivated Minerva to devote her time beside her school and work duties to design learning tasks, help others find solutions and moderate the whole process of learning together in a distributed, virtual learning group.

I based my qualitative research on the theory of expansive learing. Here is a short intro from my extended abstract I submitted to Online Educa 2011:

“Expansive Learning is part of the subject-scientific theory of learning, which views learning as a socio-cultural activity underlying human development. Expansive learning, which is closely related to the activity theory (Engeström, 2001), refers to learning directed towards extending current action and control possibilities of a subject.  The counter-concept “defensive learning” within this theory, relates to learning motivated by the intention to avoid negative effects such as punishment or social sanctions (Holzkap, 1993). Learning is likely to be expansive when a person wants to understand or achieve something but cannot due to limitations in understanding or capabilities. In this case a person experiences a discrepancy between current and intended state. This discrepancy arises from subjective interests which motivate the person to want to act in order to overcome the experienced discrepancy. In this case the person becomes a “center of intentionality”, being driven by own reasons and meanings. Learning is then likely to be defensive when a person is not driven by own interests but feels forced to take action to escape negative consequences, such as poor grades. This type of learning is not sustainable and often results in feelings of powerlessness, stress or fear. Holzkamp (1993) argues that both education and research do not pay enough attention to subjective reasons to learn and thus do not foster expansive learning sufficiently. He postulates a radical person-oriented approach, focusing on learners as intentional subjects rather than objects of teaching and research.”

If you are interested in this case study, have a look at the presentation emedded below.

I am also planning a more in-depth publication in Englisch and in German. Just have to look for the right journal to publish. Any hints?

Social Learning #solea11

Mein Beitrag zu #Solea11 ist ein wenig verspätet und dennoch möchte ich noch zu der spannenden Diskussion im Rahmen der Blogparade #Solea11 beitragen. Ich habe mich sehr gefreut als ich über diese Initiative erfahren habe und hoffe, dass die Organisatoren und die Autoren viele interessante Erkenntnisse daraus gewonnen haben. Vielen Dank an Cornelie Picht für die Einladung.

Soweit die kurze Einführung. Nun meine Position zum Thema „Social Learning“:

Social Learning ist ein vielschichtiger Begriff und kann m.E. im weiteren und im engeren Sinne betrachtet werden. Im weiteren Sinne bedeutet Social Learning das gemeinsame Lernen in Gruppen, Netzwerken, Communities. Sicherlich haben Menschen seit je her gemeinsam mit anderen gelernt. Dass soziales Lernen bei unterschiedlich organisierten und industrialisierten Gemeinschaften die Grundlage des Lernens darstellt, wissen wir u.a. aus der ethnographischen Forschung (z.B. die Arbeiten von Lave und Wenger). Auch aus der entwicklungspsychologischen Perspektive wurde mehrmals die Rolle des sozialen Lernens für die Entwicklung des Menschen, vor allem in den ersten Monaten/Jahren des Lebens, betont (z.B. die Arbeiten von Donald Winnicott). Soziales Lernen steht im Zentrum u.a. sozialkognitivistischer (u.a. Bandura) und sozialkonstruktivistischer (u.a. Vygotsky) Ansätze. Dass sich mehrere Wissenschaftler und Disziplinen mit sozialem Lernen schon länger beschäftigen bedeutet jedoch nicht, dass wir bereits alles über soziales Lernen wissen oder dass „soziales Lernen nichts Besonderes“ wäre. Ganz im Gegenteil: Wie die neuste Forschung in sozialen Neurowissenschaften, z.B. zur sozialen Kognition, zeigt, bleibt soziales Lernen ein spannendes Thema, bei dem es noch viel zu entdecken gibt (hier möchte ich vor allem die Arbeiten von António Damásio erwähnen).

Social Learning im engeren Sinne gibt dann es mehrmals. Dieser Begriff wird für verschiedene Lernformen in unterschiedlichen Kontexten verwendet. Hier drei ausgewählte Beispiele: Im Bereich der sozialen Arbeit wird der Begriff „Social Learning“ als Synonym für das Lernen durch soziales Engagement verwendet. In diesem Kontext wird soziales Lernen vor allem als Grundlage und/oder Ergebnis von „Service Learning“, „Civic Engagement“, „Citizen Participation“ und „Community Empowerment“ verstanden.  Soziales Lernen als Begriff gibt es auch im Kontext des organisationalen Lernens. Insbesondere im Bezug auf das Konzept der „lernenden Organisation“ wird soziales Lernen als kollektives Lernen, kollektive Reflexion, Organisationsintelligenz und Organisationsgedächtnis aus Perspektive der Organisationsentwicklung diskutiert. Und dann gibt es auch den Begriff „Social Learning“ im Kontext von E-Learning vor allem E-Learning 2.0. Und auf diesen Anwendungskontext läuft die Diskussion bei #solea11 hinaus.

Was ist also das Besondere am Social Learning im Kontext von E-Learning 2.0? Ich möchte gerne hier zwei folgende Punkte erwähnen:

Lernen durch soziale Vernetzung: Im Gegensatz zu den vorherigen E-Learning-Ansätzen, die man vereinfacht als „E-Learning 1.0“ bezeichnen könnte, gibt es mit dem Aufkommen von Social Media/Web 2.0 eine Tendenz dazu, Lernen als Ergebnis der sozialen Vernetzung zu betrachten. Um den Unterschied mal plakativ darzustellen: während das Augenmerk beim E-Learning 1.0 darauf ausgerichtet war, die Inhalte und Lernwege intelligent zu strukturieren, so dass die Lernenden möglichst effizient ein von „Experten“ festgelegtes Soll erreichen, steht beim E-Learning 2.0 vor allem die Förderung der Vielfalt der Zugänge zum Lernen über die Verknüpfungen im sozialen Netzwerk im Vordergrund. Dabei wird die Rolle der Emergenz, die sich aus den Eigendynamiken der sozialen Beziehungen ergibt, betont. Das „Soll“ wird nicht zwingend vorgegeben. Lernergebnisse entstehen dank der sozialen Vernetzung.

Lernen als soziale Vernetzung: Im E-Learning 2.0 wird das Lernen nicht nur als Ergebnis sondern auch als Prozess der sozialen Vernetzung angesehen. Das Erstellen von Inhalten in einem Netzwerk/einer Community, das gegenseitige Kommentieren von Beiträgen in Blogs, das gemeinsame Erstellen von Inhaltsstrukturen in Wikis werden bereits als wertvolle Lernprozesse angesehen. Zugespitzt gesagt: Während beim E-Learning 1.0 die Lernenden alleine vor dem Rechner WBTs bearbeitet haben, lernt man beim E-Learning 2.0 durch Austausch mit anderen Menschen in Social Media.

Eine spannende Entwicklung zu Social Learning sehe ich auch in der Übertragung der Prinzipien von E-Learning 2.0 auf die herkömmlichen Bildungsszenarien, z.B. in der Hochschullehre. Hier gibt es mehrere Versuche (oft mit einem Experiment-Charakter), die Prinzipien von Kollaboration, Offenheit und Mitbestimmung durch den Einsatz von Web 2.0 in klassischen Settings zu integrieren. Social Learning wird dann sowohl in „internen“ Gruppen, z.B. unter Studierenden, aber auch über die klassischen Grenzen hinaus, z.B. mit „externen“ Experten, Studierenden, praktiziert. „Social“ könnte dann als Ausdehnung der sozialen Vernetzungen und die Einbettung in einem breiteren sozialen Kontext verstanden werden. Zusätzlich können Lernende das Curriculum mit-/bestimmen, angefangen mit den Lernzielen, über Prozesse, Inhalte, Medien bis hin zu Lernergebnissen. Zum anderen werden emergente Entwicklungen als Chance und nicht unbedingt als Störfaktor betrachtet. Neue Bedürfnisse, Fragen, Ansichten, die im Prozess entstehen, werden zu einem integralen Teil einer Lehr-/Lernsituation. Hier könnte „Social“ als Mitbestimmung und Partizipation aufgefasst werden.

Im Prinzip ist der Begriff „Social Learning“ so vielschichtig wie vielschichtig das Wort „Social“ ist. Dazu kommt natürlich noch die Frage was sich unter dem Begriff „Learning“ verbirgt, aber an dieser Stelle mache ich schon Schluss 😉

iArchitecture Collaborative Project

I am very glad to have been invited to participate in the iArchitecture Collaborative Project started by Thomas Cochrane, Academic Advisor in eLearning & Learning Technologies at Unitec Auckland (New Zealand). The project aims to promote international collaboration between student groups and collaborative teaching using mobile Web 2.0 tools. Some of the first ideas are to use:

  • Twitter for communication and sharing of ideas
  • Student blogs for recording project progress and peer-feedback
  • Mobile student-generated media (e.g.  images on Flickr or videos on YouTube)
  • Student-team projects in each country/course
  • Skype remote presentations from each project leader

Participants in iArchitecture Project are Unitec New Zealand, Sheffield University, Salford University, University of Tarragona and Beuth University of Applied Sciences Berlin.

To communicate and share ideas and artifacts related to this project we use the hashtag #iarch2011 (Twitter, YouTube etc.)

You can find our introductory videos on YouTube.

Here is my introduction, which I recorded today using my LG mobile phone and sending it directly to YouTube via WLAN.

PLE im Studium

Am 10.03.10 habe ich einige meiner Gedanken zum Thema “Personal Learning Environments im Studium” beim 2. E-Learning Symposium an der TU Dresden im Rahmen eines Workshops  “Studieren 2.0” vorgestellt und mit den Teilnehmenden diskutiert. Die Leitfrage des Workshops war, ob sich Hochschulen mit persönlichen Lernumgebungen, welche viele Studierende im informellen Kontext bereits einsetzen, beschäftigen sollten und wenn ja, in welchem Rahmen und mit welcher Zielsetzung. In meiner Präsentation habe ich zunächst einige Beispiele von PLEs als Einstieg in das Thema vorgestellt. Es waren das PLE von Paolo Coehlo auf Netvibes und meine beiden persönlichen PLEs, d.h. iGoogle und Firefox Browser. Dem gegenüber habe ich einige LMS-Lösungen aus Hoschulen gestellt, d.h. Moodle, OLAT und Black Board. Aus dem Vergleich ergaben sich drei wichtige Unterscheidungsmerkmale: Kontrolle, Flexibilität, Individualisierung (mehr in der Präsentation unten). Zum Schluss habe ich einen Vorschlag von LMS als Teil von PLEs (z.B. als Widget mit aktuellen Kursinformationen oder neusten Forenbeiträgen ) zur Diskussion gestellt.  In der anschließenden Diksussion waren zwei Perspektiven sehr deutlich zu unterschieden.  Einige Teilnehmende waren mit der PLE-Thematik vertraut und konnten die präsentierten Ideen gut nachverfolgen. Diese Personen haben es auch als wichtig angesehen, dass Hochschulen PLEs/Web 2.0 ernst nehmen und z.B. beratende Angebote für Studierende schaffen (welche Möglichkeiten gibt es, was ist für welche Zwecke geeignet usw.) sollten. Andere Teilnehmende waren mit dem PLE-Thema und insgesamt mit Web 2.0 weniger vertraut. Diese Menschen waren schon alleine vor der PLE-Benutzeroberfläche überwältigt. Sie konnten es kaum nachvollziehen, wozu und wie man das alles nutzen kann und haben das Thema sehr stark unter den Aspekten Ablenkung, Informationsflut und Reizüberflutung betrachtet. Es gab sogar eine Person, welche die vorgestellten Beispiele als eine Art Standard (oder Anforderung) wahrgenommen hat, welchen Wissenschaftler bei Nicht-wissenschaftern erzwingen wollen.  Das war aber glücklicherweise eine Ausnahme. Diese Verteilung in der Gruppe führte zu einem sehr lebendigen und teilweise auch sehr emotionsgeladenen Austausch. Man musste sich teilweise das Rederecht hart erkämpfen 😉 Das fand ich sehr gut. Die ketzerische Idee von LMS als Widget in PLE war der starke Auslöser und es hat mich sehr gefreut, dass die Teilnehmenden so engagiert und tiefgründig an die Sache gingen. Aus zeitlichen Gründen konnten nicht alle Aspekte ausdiskutiert werden, z.B. (1) An welchen Stellen an Hoschulen könnte eine Medienberatung für Studierende angesiedelt werden (einige Vorschläge hier waren Bibliotheken, Projektgruppen) oder (2) Ist LMS überflüssig (die Daseinsbereichtigung von LMS wurde natürlich auch heiß diskutiert). Das Thema bleibt also weiterhin spannend und ich freue mich schon rießig auf die PLE Conference in Barcelona!

Gender und Web 2.0

Gestern bei der GML Tagung in Berlin wurden einige Ergebnisse aus dem fe|male Projekt vorgestell, welches Web 2.0-Technologien unter dem Genderaspekt untersucht.  Eine der Aussagen war, dass man anhand der Forschungsergebnisse zur Schlussfolgerung gekommen sei,  dass Blogs eher “mänlich” und Wikis eher “weiblich” sind. Die Erklärung dafür war, dass Jungs dazu neigen, Blogs zur Selbstdarstellung zu nutzen und Mädchen gerne in Wikis kooperieren. Da ich mit dieser Aussage aus der Perspektive eigener Erfahrungen und Beobachtungen nicht konform gehen kann, suche ich nach weiteren Forschungsergebnissen zu Genderunterschieden in der Web 2.0-Nutzung. Kann hier vielleicht einer/eine mit Hinweisen bzw. Links helfen? Auf die Schnelle habe ich Ergebnisse der Studie zur Gender & Weblogs gefunden, welche zeigen, dass 52,8% der Erwachenen-Blogger und sogar 84,4% der Jugendlichen-Blogger weiblich sind. Aber auch in dieser Studie werden Weblogs allzu schnell als “weibliches Format” bezeichnet.  Muss das sein? Meinungen dazu?

Lehr-/Lernmethoden in Web 2.0

Das neue Jahr hat angefangen und es ist an der Zeit nach vorne zu schauen. Welche Lehr-/Lernmethoden werden wir dieses Jahr bei der Gestaltung von Web 2.0-basierten Lernanszenarien einsetzten? Das wird sich zeigen. Was die Vergangenheit angeht, hat meine Umfrage zu diesem Thema folgendes ergeben: in den meisten Fällen wird projektorientiertes Lernen als Hauptmethode für Web 2.0-basierte Lernengebote verwendet.

Die Teilnehmer der Umfrage setzen hauptsächlich folgende Lehr-/Lernmethoden bei der Gestaltung von Web 2.0-basierten Lernszenarien ein:

  • Projekt-orientiertes Lernen (problem-based learning) – 77%
  • Problem-orientiertes Lernen (problem-based learning) – 54%
  • Untersuchendes Lernen (inquiry-based learning) – 38%
  • Entdeckendes Lernen (discovery-based learning) – 38%
  • Lernen durch Lehren (learning by teaching) – 23%
  • Programmiertes Lernen (programmed instruction) – 23%
  • Digitales Lernspiel (game-based learning) – 8%
  • Scaffolding – 4%

An der Umfrage haben 25 Personen aus der Twitter-Fachcommunity teilgenommen. Es ist natürlich nicht zu sehr aussagekräftig, aber als erster Einblick in den Web 2.0-Methoden-Mix interessant.

Mein Statement zu Web 2.0

Web 2.0 eröffnet viele neue Wege für das Lernen und Lehren. Wichtig finde ich vor allem die Möglichkeiten sich schnell und unkompliziert sozial zu vernetzen, inhaltlich auszutauschen, gemeinsam zu lernen und in virtuellen Gruppen zu gestalten. Diese sind die Errungenschaften der letzten Zeit.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Die neuen Kommunikations- und Kooperationswege bringen gleichzeitig eine regelrechte Informationsflut mit sich. Selbst den Fachleuten fällt es schwer die Spreu vom Weizen zu trennen. Es dauert bis man eine zuverlässige kognitive Landkarte zu einem Thema anhand Informationen aus Web 2.0-Quellen entwickelt. Bei der Fülle an Input aus RSS-Feeds, Tweets, Blogrolls, Google Alerts, Diskussionsforen und Community-Seiten, mit dem sich Web 2.0 Nutzer und Mitmacher freiwillig und unfreiwillig überschwemmen lassen, kann man leicht die Orientierung und den Überblick verlieren.

Deswegen denke ich, dass es vor allem wichtig ist, Strategien zu entwickeln, die uns helfen Web 2.0 zielgerecht zu nutzen und die Kontrolle über die eigene Informationssammlung und Informationsnutzung zu bewahren. Sich kompetent im Web 2.0 zu bewegen, heißt nicht nur die Tools zu beherrschen, sondern auch reflektiv, kritisch und verantwortungsvoll mit Informationen und Medien umgehen zu können. Meine Einschätzung ist, dass Medienbildung und vor allem die Entwicklung von Medien- und Informationskompetenzen in der Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen wird, um das wachsende Informationsangebot erfolgreich bewältign zu können. Dabei meine ich eine breit gefasste Kompetenz mit ihren instrumentellen und kreativen, aber auch analytischen und ethischen Aspekten.

Mein Statement zu E-Learning habe ich auch als Vodcast bei e-teaching.org abgeben dürfen.