PLE und Medienkompetenz

In der Diskussion über PLEs wurde bereits das Thema, inwiefern der Aufbau und die Nutzung von PLEs den Kompetenzerwerb unterstützen können (vgl. Attwell), mehrmals angesprochen. Nun wird die Frage gestellt, welche Kompetenzen notwenig sind, um eine eigene persönliche Lernumgebung gestalten zu können (vgl. Wild, et al.). Bei der Suche nach den existierendedn Medienkompetenzmodellen, habe ich mich mit dem Modell der Medienkompetenze von Groeben (2002) auseinadergesetzt und finde insbesondere die Dimension “Selektionskompetenz”, d.h. die Kompetenz, aus einer Vielzahl von vorhandenen Medien die richtigen Medien für bestimmte Bedürfnisse auswählen zu können, sehr passend.

Groeben, N. (2002). Dimensionen der Medienkompetenz: Deskriptive und normative Aspekte. In N. Groeben (Hrsg.), Medienkompetenz. Voraussetzungen, Dimensionen, Funktionen ( S. 161-197) . Weinheim, München: Juventa-Verlag

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